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Besuch der Zeitzeugin Rahel Dror

Mittwoch, 15.05.19

Der diesjährige Besuch der jüdischen Zeitzeuginn Frau Dror am Hölderlin-Gymnasiums, an dem alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 teilgenommen haben, entpuppte sich erneut als voller Erfolg.

Es ist ein großes Glück, dass wir Schüler noch die Möglichkeit haben, mit Zeitzeugen wie Frau Dror in Kontakt zu treten und somit Geschichte aus erster Hand zu erleben. Die mittlerweile 98jährige hat es sich nach ihrem bewegten Leben zur Aufgabe gemacht, den Schrecken, das Unglück und das Leben im Dritten Reich an viele Schülergenerationen weiterzugeben.



Frau Dror teilt schon seit über dreißig Jahren die Geschichte ihres Lebens und die ihrer, dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallenen, Eltern, um sicherzustellen, dass die Schrecken des Holocausts und der Judenverfolgung nicht vergessen werden.

Heute blickt Frau Dror ganz ohne Vorurteile und trotz alldem gerne auf glückliche Momente ihres Lebens zurück und ist sehr offen.

Auch uns gab sie eine wichtige Botschaft mit – "Egal ob weiß, braun, schwarz, katholisch oder evangelisch, es ist wichtig, dass sich alle Menschen respektieren und wir dafür sorgen, dass jeder seine Menschenwürde bewahrt."

Artikel: Myrtille
Fotos: S. Rentschler

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